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Dächer |
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Dächer sind die Außenflächen
üblicher Wohngebäude, die am meisten der Witterung ausgesetzt
sind. Bei Altbauten lassen sie Wärme fast ungehindert aus dem Haus
entweichen und im Sommer ins Haus hinein gelangen. Bei Altbaudächern
dämmen oft nur verputzte Trägerplatten. Sie sind
dann, neben den Fenstern, die am schlechtesten dämmenden Außenbauteile.Die
nachträgliche Wärmedämmung von Dächern spart Heizkosten,
kann Bauschäden sanieren und zu mehr Wohnbehaglichkeit führen. |
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Energieverluste |
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Durch einen Quadratmeter
ungedämmtes Dach entweichen im Jahr etwa 130 Kilowattstunden Heizenergie,
das entspricht ca 13 Litern Heizöl oder Kubikmetern Gas. Dieser Energieverbrauch
kann durch eine nachträgliche Dämmung um bis zu 80 Prozent reduziert
werden. Je dicker die Dämmung gewählt wird, desto weniger Wärme
geht verloren. Dabei kostet eine dickere Dämmung fast nicht mehr als
eine dünne. |
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Gebaute Beispiele |
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Referenzlisten der in den
letzten Jahren realisierten Dachdämmungen zeigen die Blätter |
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Förderung |
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IIn der Seite Förderprogramme
finden Sie die Fördermöglichkeiten, mit denen Bund, Land
und Stadt Detmod die Investoren bei Wärmedämmungen an Dächern
unterstützen. |
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Gesetzliche Vorgaben |
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Bei Veränderungen an
Bauteilen bestehender Gebäude gelten seit Februar 2002 die Vorgaben
der Energieeinsparverordnung
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Wollen
Sie mehr wissen? |
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Dann wenden Sie sich an
Ihren Ansprechpartner
bei der Detmolder Energieberatung. |
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